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Sicherheit & Vertrauen

Dein Passwort bleibt bei dir.

Ein Tool, das sich in dein Konto einloggt und eine KI in deinem Namen tippen lässt, muss sich erklären können. Diese Seite ist die Erklärung – das ganze Modell, inklusive der Teile, die du extra einschalten musst, und der Dinge, die das Tool bewusst nicht tut. Jede Zusage weiter unten schaltet einen Flutlichtmast ein.

Alles läuft auf deinem Rechner

Das Modell

Es gibt keinen kicktipp-agent-Dienst im Netz. Keine Cloud-API, keinen Zwischenserver, keine Telemetrie. CLI, Dashboard und MCP-Server sind ein und derselbe lokale Node-Prozess. Er spricht per fetch direkt mit kicktipp.de oder kicktipp.com und liest das HTML mit Cheerio aus – dieselben Anfragen, die dein Browser stellen würde, nur ohne Browser.

Deshalb ist auch diese Website reine Dokumentation. Hier kann man sich nirgends anmelden, und nichts hier bekommt je deine Daten zu sehen.

01

Login auf localhost

kicktipp login --web startet eine Einmal-Seite auf 127.0.0.1. E-Mail und Passwort gibst du dort in deinem eigenen Browser ein – nie in einem Chat, nie auf einem fremden Server. Die Config liegt auf deiner Festplatte, nur für dich lesbar (Modus 600).

02

Nur die Session speichern

Auf Wunsch behält das Tool nur das Login-Cookie und wirft das Passwort weg. Sollte die Config je in falsche Hände geraten, steht kein Kicktipp-Passwort drin – und das Cookie kannst du jederzeit bei Kicktipp abmelden.

03

Nur-Lesen-Modus

Ein Häkchen, und kein MCP-Client bekommt die Tipp-Tools mehr zu sehen – sie existieren schlicht nicht. Die Abgabefunktionen verweigern obendrein von sich aus. Eine Verbindung, die nachweislich nicht tippen kann.

04

Tipp-Protokoll mit Undo

Jede Abgabe – aus CLI, Dashboard, Vorschlag oder MCP-Tool – wird in ein lokales JSONL-Protokoll geschrieben, samt dem Tipp, den sie überschrieben hat. Mit kicktipp log --undo holst du den alten Stand zurück.

Jeder Tipp steht im Protokoll

Nachvollziehbar

Wenn ein KI-Agent für dich tippen darf, musst du hinterher nachsehen können, was er getan hat – und es zurücknehmen können. Das Protokoll macht aus „die KI tippt für mich“ eine Entscheidung, die sich rückgängig machen lässt, statt eines Vertrauensvorschusses. Agenten sehen dasselbe Protokoll über get_bet_log. Du kannst deinen Assistenten also wörtlich fragen, was er in deinem Namen gemacht hat.

bash
$ kicktipp log          # was der Agent wann abgegeben hat, und was vorher drinstand
$ kicktipp log --undo   # die alten Tipps zurückholen

Was dieses Tool nicht vorgibt

Ehrlich gesagt

Die Vorschläge sind Quotenrechnerei, keine Prophezeiung. Sie rechnen die Wettquoten um, die Kicktipp ohnehin anzeigt. Keine fremde Datenquelle, kein API-Key, kein Anspruch, den Markt zu schlagen – nur konsequente Mathematik da, wo sonst der Bauch entscheidet.

Unsicherheit wird als solche gekennzeichnet. Die Rivalen-Analyse zeigt vor der Abgabefrist eine Spanne zwischen bestem und schlechtestem Fall, weil fremde Tipps bis zum Anpfiff verdeckt sind. Statistiken sagen, auf wie vielen Spieltagen sie beruhen. Lassen sich die Punkteregeln deiner Runde nicht auslesen, gelten Standardwerte – und jede betroffene Ausgabe sagt das dazu. Mit kicktipp rules --verify prüfst du das Punktemodell gegen Kicktipps eigene Zahlen.

Spielleiter-Aktionen haben Leitplanken. Wer für ein Mitglied tippt, muss dessen Namen zur Bestätigung noch einmal eintippen – und der Befehl bricht ab, wenn die Seite nicht die ID dieses Mitglieds trägt.

Der Code liegt offen. TypeScript unter MIT-Lizenz auf GitHub. Klingt eine Behauptung auf dieser Seite zu gut, um wahr zu sein: Der Quellcode ist der Schiedsrichter.

Erst mal anschauen? kicktipp tui --demo zeigt die komplette Oberfläche mit erfundenen Beispieldaten – ohne Konto, ohne Zugangsdaten, ohne eine einzige Anfrage an Kicktipp.

Vertrauen ist gut. Nachprüfen auch.

Fang mit der Demo an. Verbinde dich im Nur-Lesen-Modus. Gib mehr frei, wenn das Tool es sich verdient hat.